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Kash

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DVD Cover von Kash

Kash

Filmtitel Kash im Marktplatz

Filmbeschreibung von Kash
Nakita Kash, die gerade mit einem neuen Popsong samt erotischem Video dazu die Herzen der Fans erobert, wird in einem Interview auf ihre künstlerische Vergangenheit angesprochen, zu der auch die Mitwirkung in einer freizügigen Produktion gehören soll. In einer Talkshow stellt sie sich diesem Thema und erzählt über den Beginn ihrer Karriere. Die einzelnen Berufs-Etappen werden während dieses Gesprächs durch Rückblenden nacherlebbar. Zunächst wollte sich Nakita bei einer Vermittlungsagentur für künstlerische Showtätigkeit vorstellen. Im Wartezimmer mußte sie jedoch miterleben, wie sich Agenturchef Bob auf seinem Schreibtisch recht ausgiebig mit seiner Frau Angelina sexuell vergnügte. Seine anzüglichen Umgangsformen schreckten Nakita derart ab, dass sie ihm eine Ohrfeige gab und unverrichteter Dinge ging.Ihren nächsten Job fand sie in einer Show für Ausdruckstanz . Doch auch dort blieb sie nicht lange. Zu stressig war ihr das ganze Umfeld. Laufend mußte sie in der Mietwohnung ohne Zwischentüren, die sie sich mit Tarrah teilte, die sexuellen Aktivitäten dieser Kollegin und des Regisseurs David miterleben.Danach versuchte es Nakita als Produktionsassistentin in einer kleinen Firma für experimentelle realistische Filme . Aber auch dort hatte sie nur eine undankbare Statistenrolle, durfte den Sexdarstellern nach getaner Arbeit höchstens mit Tüchern zur Hand gehen. Als jedoch eine Hauptdarstellerin kurzfristig absagte, wurde sie entdeckt und drehte mit Evan, der danach für einige Zeit auch ihr privater Partner war, einen Sexfilm.Dies gibt Nakita in dem Fernsehinterview erstmals öffentlich zu. Gleichzeitig prangert sie die Doppelmoral vieler erwachsener Zuschauer an, die zwar Erotisches sehen aber nicht über eine selbst oder von bestimmten Leuten gezogene Grenze gehen wollen. Ihr abschließender Ratschlag an Kollegen und Kolleginnen mit gleichen Problemen: Leute, steht zu euren Fehlern, leugnet sie nicht.

Kash im DVD-Katalog
Pornofilme | erotic media ag | Soft Sex 18

Metadaten / Regie / Darsteller / Sonstiges
Anthony Skordi
April
Dillion Day
Evan Stone
Herschel Savage
Jessica Drake
Kristi Myst
Mike Horner
Milena
Nakita Kash


Online Datum
27.05.2009

Suchworte und Tags
Pornofilme|erotic media ag|Soft Sex 18|Milena,Nakita Kash,Mike Horner,Jessica Drake,Kristi Myst,Dillion Day,Evan Stone,April,Herschel Savage,Anthony Skordi PRALINE|1309 Kash Nakita Kash, die gerade mit einem neuen Popsong samt erotischem Video dazu die Herzen der Fans erobert, wird in einem Interview auf ihre künstlerische Vergangenheit angesprochen, zu der auch die Mitwirkung in einer freizügigen Produktion gehören soll. In einer Talkshow stellt sie sich diesem Thema und erzählt über den Beginn ihrer Karriere. Die einzelnen Berufs-Etappen werden während dieses Gesprächs durch Rückblenden nacherlebbar. Zunächst wollte sich Nakita bei einer Vermittlungsagentur für künstlerische Showtätigkeit vorstellen. Im Wartezimmer mußte sie jedoch miterleben, wie sich Agenturchef Bob auf seinem Schreibtisch recht ausgiebig mit seiner Frau Angelina sexuell vergnügte. Seine anzüglichen Umgangsformen schreckten Nakita derart ab, dass sie ihm eine Ohrfeige gab und unverrichteter Dinge ging.Ihren nächsten Job fand sie in einer Show für Ausdruckstanz . Doch auch dort blieb sie nicht lange. Zu stressig war ihr das ganze Umfeld. Laufend mußte sie in der Mietwohnung ohne Zwischentüren, die sie sich mit Tarrah teilte, die sexuellen Aktivitäten dieser Kollegin und des Regisseurs David miterleben.Danach versuchte es Nakita als Produktionsassistentin in einer kleinen Firma für experimentelle realistische Filme . Aber auch dort hatte sie nur eine undankbare Statistenrolle, durfte den Sexdarstellern nach getaner Arbeit höchstens mit Tüchern zur Hand gehen. Als jedoch eine Hauptdarstellerin kurzfristig absagte, wurde sie entdeckt und drehte mit Evan, der danach für einige Zeit auch ihr privater Partner war, einen Sexfilm.Dies gibt Nakita in dem Fernsehinterview erstmals öffentlich zu. Gleichzeitig prangert sie die Doppelmoral vieler erwachsener Zuschauer an, die zwar Erotisches sehen aber nicht über eine selbst oder von bestimmten Leuten gezogene Grenze gehen wollen. Ihr abschließender Ratschlag an Kollegen und Kolleginnen mit gleichen Problemen: Leute, steht zu euren Fehlern, leugnet sie nicht.

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