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Die Heuboden-Orgie

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DVD Cover von Die Heuboden-Orgie

Die Heuboden-Orgie

Filmtitel Die Heuboden-Orgie im Marktplatz

Filmbeschreibung von Die Heuboden-Orgie
Schon immer wollte die Manu sich mal ein Filmstudio ansehen und heute ist es endlich soweit. Mit ihrer Freundin Sabine und der Claudia trottet sie hinter dem Fremdenführer her. Na ja, soo spannend ist das hier wirklich nicht. Gut, daß die Studioführung bald rum ist... Doch Halt, da kommt die Gruppe ja mal an einer richtig geile Kulisse vorbei: Ein Schmied steht an seinem Amboss und schwingt darauf einen fürchterlichen Hammer, der mit lautem Krachen auf das Eisen haut. Sabine flippt fast aus, das ist genau der Typ, auf den sie abfährt. Schon ist sie bei ihm, baggert wie verrückt: Oh, sie sind aber stark und Darf ich mal an ihre Muskeln fassen? , was den Schmied nur zur gebrummten Antwort provoziert: Du darfst mir mal an meinen Solomuskel fassen. Dabei holt er ihn raus, ein Gerät von überdimensionaler Größe, dick und lang, Furcht erregend, dabei hart wie Stahl. Sabine geht in die Knie, sie würgt sich das Teil in den Mund, kotzt fast, als das Trumm sich ihren Hals bohrt, lutscht, leckt, liebkost die Rübe, saugt an den mächtigen Eiern, kurz, sie hat längst ihre Freundinnen vergessen, die ohne sie weiter gegangen sind ...... die Gruppe ist inzwischen an einer Location angekommen, in der wohl demnächst ein Feld,-Wald- und Wiesenfilm gedreht werden soll, so ne Art Förster vom Silberwald . Da entdeckt Manu in dem Gewusel von Stroh und Heu etwas, mit dem sie hier nie gerechnet hätte: frische weiße Pilze. Es sind wohl Champignons, die da aus dem Stroh lugen, mit dicken rötlich-weißen Köpfen. Manu und Claudia jubeln und sind sich sofort einig: Diese Pilze nehmen wir mit. Das gibt, zusammen mit Rüherei und Buttertoast, ein tolles Frühstück. Manu ist die erste, die sich zu den Pilzen beugt. Ihre Hand umfasst den Stil des längsten von allen, da fühlt sie plötzlich Leben in dem Stengel. Und jetzt erkennt sie es: Diese Champignons sind in Wirklichkeit die Schwänze von Schauspielern, die sich aus Spaß nackt ausgezogen und sich mit Heu bedeckt haben. Nur ihre Riemen haben sie aus dem Heu gesteckt, so wie ein Periskop beim U-Boot. Manu und Claudia sind fassungslos, doch da ziehen ihnen die Jungens ihre Köpfe in Richtung Pilze und schon verschwinden die dicken Köpfe in den Mündern der Girls, die sich diese Delikatesse jetzt natürlich auch nicht mehr entgehen lassen. Eifrig nuckeln sie an den Schwänzen und Eiern und, als die Rüben vor Geilheit nur noch zittern, setzen sich die Mädchen auf diese wunderbaren Gewächse und beglücken jetzt auch ihre Fotzen mit den Fickbolzen. Doch dann will der in Manus Loch mehr. Als er beim Ficken kurz aus ihrem Schlitz raus rutscht, setzt der Eigentümer des steinharten Knochens seinen Kolben an Manus Rosette und schiebt das ganze Glück in seiner ganzen Länge in ihren engen Darm. Die Manu macht vielleicht ein blödes Gesicht, als der Schwanz in ihrem Arschloch steckt, aber da sie nicht groß motzt, nutzt Claudias Stecher jetzt auch die Gelegenheit und rammt ihr ebenfalls sein Teil ins Kackloch. Du hörst jetzt nur noch wollüstiges Stöhnen und das animalische Grunzen der beiden Schlampen, deren Ärsche so drastisch aufgebohrt werden, dass es nur so kracht. (Übrigens ist es Sabine auch nicht viel besser ergangen, nur musste ihr Darm den Riesenknüppel verdauen). Aber das könnt ihr euch ja alles selbst ansehen, wobei ich für jeden noch eine Überraschung am Ende der Heuboden-Orgie habe, die ihr euch wirklich nicht entgehen lassen solltet.

Die Heuboden-Orgie im DVD-Katalog
Pornofilme | Mick Haig | Hardcore

Metadaten / Regie / Darsteller / Sonstiges
Keine Angaben

Online Datum
27.05.2009

Suchworte und Tags
Pornofilme|Mick Haig|Hardcore|Keine Angaben PRALINE|11017 Die Heuboden-Orgie Schon immer wollte die Manu sich mal ein Filmstudio ansehen und heute ist es endlich soweit. Mit ihrer Freundin Sabine und der Claudia trottet sie hinter dem Fremdenführer her. Na ja, soo spannend ist das hier wirklich nicht. Gut, daß die Studioführung bald rum ist... Doch Halt, da kommt die Gruppe ja mal an einer richtig geile Kulisse vorbei: Ein Schmied steht an seinem Amboss und schwingt darauf einen fürchterlichen Hammer, der mit lautem Krachen auf das Eisen haut. Sabine flippt fast aus, das ist genau der Typ, auf den sie abfährt. Schon ist sie bei ihm, baggert wie verrückt: Oh, sie sind aber stark und Darf ich mal an ihre Muskeln fassen? , was den Schmied nur zur gebrummten Antwort provoziert: Du darfst mir mal an meinen Solomuskel fassen. Dabei holt er ihn raus, ein Gerät von überdimensionaler Größe, dick und lang, Furcht erregend, dabei hart wie Stahl. Sabine geht in die Knie, sie würgt sich das Teil in den Mund, kotzt fast, als das Trumm sich ihren Hals bohrt, lutscht, leckt, liebkost die Rübe, saugt an den mächtigen Eiern, kurz, sie hat längst ihre Freundinnen vergessen, die ohne sie weiter gegangen sind ...... die Gruppe ist inzwischen an einer Location angekommen, in der wohl demnächst ein Feld,-Wald- und Wiesenfilm gedreht werden soll, so ne Art Förster vom Silberwald . Da entdeckt Manu in dem Gewusel von Stroh und Heu etwas, mit dem sie hier nie gerechnet hätte: frische weiße Pilze. Es sind wohl Champignons, die da aus dem Stroh lugen, mit dicken rötlich-weißen Köpfen. Manu und Claudia jubeln und sind sich sofort einig: Diese Pilze nehmen wir mit. Das gibt, zusammen mit Rüherei und Buttertoast, ein tolles Frühstück. Manu ist die erste, die sich zu den Pilzen beugt. Ihre Hand umfasst den Stil des längsten von allen, da fühlt sie plötzlich Leben in dem Stengel. Und jetzt erkennt sie es: Diese Champignons sind in Wirklichkeit die Schwänze von Schauspielern, die sich aus Spaß nackt ausgezogen und sich mit Heu bedeckt haben. Nur ihre Riemen haben sie aus dem Heu gesteckt, so wie ein Periskop beim U-Boot. Manu und Claudia sind fassungslos, doch da ziehen ihnen die Jungens ihre Köpfe in Richtung Pilze und schon verschwinden die dicken Köpfe in den Mündern der Girls, die sich diese Delikatesse jetzt natürlich auch nicht mehr entgehen lassen. Eifrig nuckeln sie an den Schwänzen und Eiern und, als die Rüben vor Geilheit nur noch zittern, setzen sich die Mädchen auf diese wunderbaren Gewächse und beglücken jetzt auch ihre Fotzen mit den Fickbolzen. Doch dann will der in Manus Loch mehr. Als er beim Ficken kurz aus ihrem Schlitz raus rutscht, setzt der Eigentümer des steinharten Knochens seinen Kolben an Manus Rosette und schiebt das ganze Glück in seiner ganzen Länge in ihren engen Darm. Die Manu macht vielleicht ein blödes Gesicht, als der Schwanz in ihrem Arschloch steckt, aber da sie nicht groß motzt, nutzt Claudias Stecher jetzt auch die Gelegenheit und rammt ihr ebenfalls sein Teil ins Kackloch. Du hörst jetzt nur noch wollüstiges Stöhnen und das animalische Grunzen der beiden Schlampen, deren Ärsche so drastisch aufgebohrt werden, dass es nur so kracht. (Übrigens ist es Sabine auch nicht viel besser ergangen, nur musste ihr Darm den Riesenknüppel verdauen). Aber das könnt ihr euch ja alles selbst ansehen, wobei ich für jeden noch eine Überraschung am Ende der Heuboden-Orgie habe, die ihr euch wirklich nicht entgehen lassen solltet.

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